Die Mitglieder und deren Interessen stehen bei uns im Vordergrund. Egal ob Aktiv oder "Passiv" wichtig ist das Gemeinsame, dass durch keine Handlung oder Entscheidung gefährdet werden darf.
In diesem Sinne auch der folgende Artikel aus der Eishockey News vom 19. April 2011.
Wie in den vergangen Jahren der ESC Dresden, so tut sich heuer der aktuelle Meister der Sachsenliga schwer mit dem Gedanken, den Fahrstuhl nach oben zu nehmen. Auf derzeit nur 20 Prozent beziffert Abteilungsleiter und Verteidiger Marc Dannbeck die Wahrscheinlichkeit, dass der ESC Berlin schon 2011 eine Teilnahme an der Oberliga Ost wagt. Zwar hat der Schlittschuh-Club unter dem Trainer Marco Rentzsch leistungsmäßig einen großen Sprung gemacht und souverän die Play-offs der 4. Liga gewonnen. Positiv auch: Künftig soll das Erika-Heß-Eisstadion im Wedding die feste Spielstätte sein. 300 Zuschauer kamen zuletzt im Schnitt. Doch fehlt es den Berlinern noch an Sponsoren um eine so umfangreiche Saison mit 36 Spielen zu stemmen. Abhilfe könnte nur eine Modusänderung bringen, die laut der Ligenleitung bei zehn Teilnehmern diskutiert werden soll. Der ESC Berlin will aber nichts überstürzen und weiter solide Aufbauarbeit leisten, vor allem im Nachwuchsbereich. So soll es ab Herbst eine Bambini-Mannschaft des »Clubs« geben: »Das ist für uns viel wichtiger als die Oberliga«, so Marc Dannbeck.